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Jusos KV Freudenstadt

Jugendrat statt Jugendforum

Pressemitteilungen

Freudenstädter Jusos fordern ständige politische Jugendvertretung in der Kreisstadt.
Anlässlich des 3. Freudenstädter Jugendforums, das am vergangenen Freitag stattgefunden hat, bekräftigen die in der Stadt lebenden Mitglieder des Juso-Kreisverbandes ihre Forderung, einen Jugendrat einzuführen.

Der Kreisvorsitzende Fatih Ceylan sagte hierzu: „Ein demokratisch gewählter Jugendrat muss in Freudenstadt dringend eingeführt werden. Nur eine dauerhafte Vertretung der Jugend in der politischen Landschaft der Stadt garantiert die Aufmerksamkeit von Verwaltung und Gemeinderat!“ Das Jugendforum habe zwar, wie schon die beiden Vorgängerveranstaltungen in den Vorjahren, viele gute Ideen für Jugendliche zutage gebracht. Geschehen sei seither aber nichts. „Angesichts der Tatsache, dass inzwischen viel Große Kreisstädte in Baden-Württemberg auf einen Jugendrat nicht mehr verzichten wollen, verwundert es umso mehr, dass Oberbürgermeister Osswald lediglich ein jährliches Jugendforum als Beruhigungspille durchführen lässt“, so Ceylan weiter.

Das Modell des Freudenstädter SPD-Nachwuchses sieht u.a. die Ausstattung des Jugendrates mit einem eigenen Budget vor. Außerdem sollen alle Gemeinderatsfraktionen aufgefordert werden, jeweils einen Jugendratsbeauftragten als Betreuer zu benennen.
Der stellvertretende Juso-Kreisvorsitzende Michael Baldenhofer erklärte hierzu: „Die Gemeindeordnung räumt die Einführung eines Beteiligungs- und Anhörungsrechts von Mitgliedern des Jugendrats bei jugendrelevanten Tagesordnungspunkten des Gemeinderats ein. Das wollen wir auch in Freudenstadt erreichen.“

 
 

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