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Landespolitik Landes Jusos bekennen sich für einen Nationalpark im Schwarzwald

Am Wochenende fand die Landesdelegiertenkonferenz der SPD- Jugend Baden-Württemberg in Ludwigsburg statt. Auf Initiative der Juso Kreisverbände Calw und Freudenstadt wurde ein Antrag zum Nationalpark beschlossen, der dessen Einrichtung ausdrücklich befürwortet.

Veröffentlicht am 01.07.2013

 

Wahlen Juso-Kreisverband Freudenstadt: Für den Wahlkampf gerüstet

Jahreshauptversammlung reflektiert arbeitsreiches Geschäftsjahr
Wahlkampf-Informationen durch Vertreter des Landesbüros

Veröffentlicht am 20.05.2013

 

Pressemitteilungen Jusos positionieren sich für den Nationalpark Schwarzwald

SPD-Nachwuchs stellt sich erneut hinter geplanten Nationalpark: „Der Mehrwert für die Region ist deutlich größer als die möglichen Nachteile eines Nationalparks“, betont Juso-Kreisvorsitzender Fatih Ceylan.

Veröffentlicht am 09.05.2013

 

Pressemitteilungen Kreisjugendkonferenz ist Beispiel für inakzeptable Verflechtung von Staat und CDU-Parteijugend

Fatih Ceylan

Der Vorsitzende des Juso-Kreisverbands Freudenstadt, Fatih Ceylan, ist über die Bevorzugung der Jungen Union bei der für den 26. April geplanten Kreisjugendkonferenz verärgert und moniert, dass der SPD-Nachwuchs, wie wahrscheinlich auch sonst keine andere politische Jugendorganisation, im Gegenzug weder eingeladen noch offiziell informiert wurde.

Veröffentlicht am 16.04.2013

 

Pressemitteilungen Jusos besorgt über Zunahme rechter Schmierereien

Mit der Forderung nach konsequenter Aufklärung rechtsradikal motivierter Ordnungswidrigkeiten wendet sich der Juso-Kreisverband Freudenstadt an Behörden und Bevölkerung.

Veröffentlicht am 12.04.2013

 


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WebsoziInfo-News

22.08.2017 10:47 Haben die Antragsfrist beim Unterhaltsvorschuss erneut verlängert
Die Nachfrage nach dem verbesserten Unterhaltsvorschuss ist groß, das zeigt die Vielzahl von Anträgen. Wir haben nun die Antragsfrist noch einmal verlängert, um Ansprüche für die Zeit ab dem 1. Juli 2017 geltend zu machen. „Mit der Ausweitung des Unterhaltsvorschusses geht die SPD-Fraktion ihren Weg einer gerechten Familienpolitik konsequent weiter. Die Nachfrage nach dem verbesserten Unterhaltsvorschuss

22.08.2017 09:46 Wahlkampfhilfe von Kanzleramt und Stiftung? SPD-Fraktion fordert Prüfung
Das Kanzleramt und politische Stiftungen sind keine Wahlkampfzentralen. Entsprechend haben wir die CDU-Bundesinnenminister de Maizière, Kanzleramtsminister Altmaier, Bundestagspräsident Lammert und den Präsidenten des Bundesrechnungshofes in mehreren Schreiben um Aufklärung der erhobenen Vorwürfe gebeten. „Politische Stiftungen werden fast vollständig vom Steuerzahler finanziert und müssen deshalb nach dem Gesetz eigenständig agieren. Sie sind keine ausgegliederte Abteilung von

22.08.2017 08:45 Export von Autorenverfolgung durch die Türkei stoppen
Die offensichtlich haltlosen internationalen Ersuche auf vorläufige Festnahme gegen den deutschen Schriftsteller Doğan Akhanli sowie den schwedischen Journalisten Hamza Yalcin verstärken den Eindruck, dass Erdoğan zunehmend versucht, das repressive türkische Regime nun auch ins Ausland zu exportieren. Dem müssen wir klar entgegentreten. „Am Wochenende wurde der türkischstämmige Kölner Schriftsteller Doğan Akhanli auf Betreiben türkischer Behörden

16.08.2017 19:46 Air Berlin: Kredit mit Bedingungen
Der von der Bundesregierung für Air Berlin gewährte Übergangskredit in Höhe von 150 Millionen Euro stellt ein geordnetes Insolvenzverfahren unter laufendem Betrieb sicher. Dabei ist die vorrangige Rückzahlung der Steuermittel aus der Insolvenzmasse sicherzustellen. „Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt die Bundesregierung in ihrer Entscheidung, einen Übergangskredit in Höhe von 150 Millionen Euro für Air Berlin zu gewähren.

16.08.2017 19:08 Brexit-Vorschläge: nicht konstruktiv vieldeutig, sondern eindeutig schädlich
Die britische Regierung hat heute ein weiteres Brexit-Positionspapier veröffentlicht, diesmal über die Grenzsituation zwischen der Republik Irland und Nordirland. Statt der erhofften Antworten und Vorschläge, wie harte Grenzkontrollen vermieden werden können, will London der Europäischen Union die Verantwortung dafür zuschieben. „Diese Verkehrung der Realität lehnen wir ab. Alle Seiten wollen die Errungenschaften des Karfreitagsabkommen bewahren.

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